Unterrichtsgang der Klasse 9a, ein verbliebener 9mler,  Frau Mahl und Frau von Grolman nach München in die Kripperlausstellung im Nationalmuseum

Das Bayerische Nationalmuseum besitzt die künstlerisch wertvollste und in dieser Qualität umfangreichste Krippensammlung der Welt. Gezeigt werden mehr als 60 figurenreiche Weihnachtsszenen, die im Alpenraum und in Italien zwischen 1700 und dem frühen 20. Jahrhundert entstanden sind.

 
Die aus dem Alpenraum stammenden Figuren kommen überwiegend aus klösterlichem oder kirchlichem Besitz, während die italienischen Krippen, insbesondere in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, eine Liebhaberei des Adels waren und entsprechend aufwändig gearbeitet sind. Die ausgestellten Münchner Krippen entstanden größtenteils erst nach der Säkularisation und begleiteten die Weihnachtszeit wohlhabender Bürger.

Diese unglaublich schönen Krippen beeindruckten auch die Schülerinnen und Schüler. Die vielen kleinen Details wurden sich mit „Ahs“ und „Ohs“ gezeigt, wie beispielsweise die Schatzkammer der Heiligen Drei Könige oder Marktszenen, die mit halbierten Schweinen am Metzgerstand aufwarten konnten.

Ebenso faszinierten die Szenen, die durch den Aufbau des Museums wie 3-D-Bilder aussahen: Die Fluchtszene über das Wasser und der Sternenhimmel.

 

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